#about

 

Christian Kaulich entwickelt Software für mobile Endgeräte.

Von Smartphone bis TV, von Watch bis Tablet, von Kühlschrank bis zum Truck.  Mit Fokus auf Beratung, Requirement Engineering, Konzeption, UX & User Centered Design für Apps auf Enterprise Level

Christian Kaulich ist Teil des Konzeptions- und Beratungsteams der adesso mobile solutions GmbH und leitet das Fachgebiet Konzeption / Mobile UX Design. Durch einige Jahre als Freelancer und in leitenden operativen Positionen in Digitalagenturen hat sich sein Fokus auf das Thema Mobile bereits seit 2009 geschärft. Aufgrund zahlreicher realisierter Web- und Mobile-Projekte und einem vertiefenden Studium kann er auf breiter Ebene in digitaler Kommunikation branchenübergreifend beraten, konzipieren und realisieren. Mit einem ausgeprägten Blick für Design und Usability, einem guten technischen Verständnis, State-of-the-Art Digital-Know-How und durch seine kommunikative Natur behält er auch bei komplexen Projekten und Aufgaben den Überblick. Seine branchenübergreifende Ausrichtung erlaubt es ihm, erfolgreiche Ideen und Konzepte auf verschiedene Anwendungsfälle zu transformieren und Innovation zu generieren.

#read

Mobile App Engineering: Von den Requirements zum Go Live
von Prof. Dr. Guy Vollmer (2017)

Mobile Anwendungen (Apps) sind allgegenwärtig und haben sich im privaten und geschäftlichen Umfeld durchgesetzt. Viele Unternehmen lassen mobile Apps entwickeln, um ihre Webanwendungen zu unterstützen bzw. um diese vollständig auf mobilen Endgeräten verfügbar zu machen. Und auch wenn es sich prinzipiell um Softwareentwicklung handelt, gibt es bei der App-Entwicklung signifikante Unterschiede zur konventionellen objektorientierten Softwareentwicklung.

Vor diesem Hintergrund beschreibt dieses Lehrbuch ein strukturiertes und systematisches Vorgehen zur Entwicklung mobiler Apps. Anhand eines durchgehenden Anwendungsbeispiels wird praxisnah und detailliert beschrieben, wie sämtliche Phasen des Softwarelebenszyklus – also von den Requirements bis zum Go Live – mit geeigneten Methoden, Werkzeugen, Sprachen und Best Practices der Softwaretechnik durchzuführen sind, um hochqualitative mobile Apps zu entwickeln.

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Immersion und Interaktion in Virtual Reality Anwendungen
von Christian Kaulich (2015)

Während erste Virtual-Reality-Hardware, wie die Oculus Rift oder HTC vive, die Marktreife erreicht, wird der Begriff der Immersion immer häufiger verwendet. Wissenschaft, Medien und Hersteller beziehen sich dabei nahezu ausschließlich auf Hardware-Faktoren wie Display-Auflösung und Bildfrequenz. Da der Fokus auf die Hardware, wie auch bei Smartphones und Computern, in den nächsten Jahren voraussichtlich in den Hintergrund rücken und sich der Fokus auf die Software richten wird, fehlt aktuell die Software-Perspektive hinsichtlich Konzeption, Design und Entwicklung.

Christian Kaulich, Senior Consultant für Konzeption und Prototyping bei adesso mobile solutions GmbH, analysiert in seiner Masterthesis den Einfluss von Software auf das Immersionserlebnis von Virtual-Reality-Apps. Dabei beantwortet seine Arbeit u. a. die folgenden Fragen:

  • Was ist Immersion?
  • Welche User Interface Elemente ermöglichen dem Nutzer eine Interaktion mit der virtuellen Welt?
  • Welche Software-Faktoren unterstützen das Erleben einer möglichst hohen Immersion in VR?

Das Ergebnis der Arbeit ist eine Skala von Immersionsfaktoren, mit denen der Immersionsgrad von Virtual Reality Apps bestimmt, Anwendungen miteinander verglichen und praktische Ableitungen für die Konzeption und Entwicklung neuer VR Apps getroffen werden können.

Master Thesis bei der Leipzig School of Media lesen

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